PowerbyProxi: Weiterentwicklung des Qi-Standards

PowerbyProxy kabellose Ladebox

Ladebox von PowerbyProxy (Muster)
Bild: PowerbyProxy

Der drahtlose Ladestandard nach dem Qi-Verfahren wird ständig weiterentwickelt. Dafür hat sich das Entwicklerkonsortium dieses Verfahrens, das Wireless Power Consortium (WPC), einen neuen Mitstreiter an Bord geholt: Das neuseeländische Startup PowerbyProxi, welches eigenes  Know-How mitbringt, hat vor allem Erfahrung damit mehrere Geräte gleichzeitig und mit höherer Leistung als bei bisherigen Ladegeräten nach dem Qi-Standard aufzuladen.

PowerbyProxy Proxi-Fi AA-Batterie mit Ladeempfänger

AA-Batterien für Qi-Standard
Bild: PowerbyProxy

PowerbyProxi hat außerdem spezielle Ladeempfänger entwickelt, die besonders klein sind und sich in herkömmliche Akkus verbauen lassen. Diese speziellen Akkus im AA-Format nennt das Unternehmen Proxi-Fi, sie bringen einige Vorteile mit sich und würden herkömmliche Ladestationen für Akkus quasi überflüssig machen. Die mit Proxi-Fi’s ausgestatteten Endgeräte, wie z.B. Fernbedienungen, Kopfhörer oder Controller von Konsolen, können einfach in eine Art Ladebox gelegt und so drahtlos aufgeladen werden.

Gegründet wurde das Unternehmen im Jahre 2007 durch CEO Fady Mishriki. Mit dem hier verwendeten Qi-Standard vom WPC konkurrieren weitere Standards zur kabellosen Übertragung von Strom, wie etwa der A4WP-Standard von der Alliance for Wirelless Power oder der PMA-Standard der Power Matters Alliance.

Quelle: heise.de – „Drahtlos-Ladestandard Qi soll weiter verbessert werden
 
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